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Greenpeace warnt vor Greenwashing bei der FIFA WM 2026

Greenpeace kritisiert die FIFA WM 2026 für Rekord-Emissionen und das massive Greenwashing in Bezug auf Klimaziele. Sponsoren stehen im Verdacht, umweltzerstörerisch zu agieren.

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass große Sportereignisse, wie die FIFA Weltmeisterschaft, eine positive Wirkung auf die Gesellschaft ausüben und sogar zu einem nachhaltigen Umdenken anregen können. Man könnte denken, dass die FIFA und ihre Partner sich verpflichtet haben, die Umwelt zu schützen und den CO₂-Ausstoß zu minimieren. Doch die Realität sieht ganz anders aus. Greenpeace warnt vor Rekord-Emissionen und massive Greenwashing-Maßnahmen im Zusammenhang mit der FIFA WM 2026.

Der Umweltschutz ist nur eine Fassade

Greenpeace hat wiederholt darauf hingewiesen, dass die FIFA WM 2026 in Nordamerika wahrscheinlich eine der umweltschädlichsten Veranstaltungen der letzten Jahre werden könnte. Die Erwartungen an die Emissionen sind erschreckend: Millionen von Fans reisen um die Welt, um ihre Teams zu unterstützen. Das führt nicht nur zu einem enormen Anstieg des Flugverkehrs, sondern auch zu einer massiven Belastung der lokalen Infrastruktur. Diese Emissionen stehen in direktem Widerspruch zu den Klimazielen, die die FIFA vorgeblich verfolgt.

Ein weiteres Problem ist das Greenwashing, das von verschiedenen Sponsoren und Partnern der FIFA betrieben wird. Unternehmen, die für ihre umweltzerstörerischen Praktiken bekannt sind, präsentieren sich plötzlich als „grün“ und „nachhaltig“. Diese PR-Strategien sind nicht nur irreführend, sie lenken auch von den realen Umweltproblemen ab, die im Rahmen dieses Mega-Events entstehen. Wenn eine Coca-Cola oder ein McDonald's behauptet, sie würden sich für die Umwelt einsetzen, während gleichzeitig Verpackungsabfälle und Überkonsum gefördert werden,versorgungspolitisch hinterfragen.

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